Hummelkasten, der Aufbau

Hier beschreibe ich einfach in kurzen Worten, wie ich den Hummelkasten aufgebaut habe. Inspiriert durch die schönen Vorlagen auf den Seiten www.pollenhoeschen.de, www.nabu-suedbaden.de und (wenn es hier auch nicht um Hummeln geht) https://www.thomas-wedemeyer.de/elektronik/Nistkasten.html wollte ich einfach einmal sehen, ob die Hummenl so ein Angebot annehmen. Sollte das nicht der Fall sein, so kann man ja zumindest die Technik noch in anderen Projekten zum Einsatz bringen.

Der Kasten

Die Bauteile für den Kasten selbst habe ich aus einfachem Holz (Leimholzplatte) gesägt, mit Holzdübeln verbunden und mit wasserfestem Holzleim verklebt. Für alle Befestigungen mit Schrauben habe ich Holzschrauben aus Edelstahl (V2) verwendet. Die Holzteile sind von außen mit einem auf Wasserbasis bestehenden, umweltfreundlichen und wasserabweisenden Lack (oder Lasur) überzogen. Die Innenseiten habe ich etwas aufgerauht, das soll den Hummeln eine bessere Möglichkeit zum "Krabbeln" bieten. Die Hummelklappe besteht aus einem nach vorne leicht hochgebogenen Stück Acrylglas (läßt sich nach Erwärmung leicht bearbeiten). Die Kanten der Klappe sind abgerundet (Schleifpapier) um Verletzungsmöglichkeiten zu reduzieren.  Als Scharnier dient ein kurzes Stück Gewindestange (3 mm, Edelstahl) mit Muttern und Scheiben, welches durch zwei Hakenösen links und rechts gesteckt und verschraubt wird, die Gewindestange wird durch zwei weitere Hakenösen geführt, welche an dem Acrylstückchen (der eigentlichen Klappe) eingeschraubt sind.

Die Belüftungslöcher sind von innen mit dünnem Drahtgeflecht verschlossen (da mußte tatsächlich ein Pfannenspritschutz "geopfert" werden, als Meterware wäre ein solcher Draht wohl etwas zu teuer für diesen Zweck).

Auf eine weitere Belüftung habe ich erst einmal verzichtet, ich weiß auch noch nicht, ob die auf dem Raspberry Pi angebrachte Lüftung (Kühlung) schon bereits zu störend sein könnten.







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Der Einfall, die Lüge, die Erdichtung
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