Nach meinem Abschluss als Informatiker stellte sich die Frage ob ich nun noch eine weitere Ausbildung, ein anderes Studium oder einen Einstieg in das gerade stark aufkeimende Berufsfeld der Informationstechnologie (damals nannte man das allerdings noch EDV "Elektronische Datenverarbeitung"  wagen sollte. Nicht einfach. Ich ging zu einer Unternehmensberatung (damals sogar eine der führenden in Deutschland). Aufgrund meiner Erfahrungen im Personalwesen (Auswahl und Zuordnung von Tätigkeitsfeldern aufgrund von Ausbildung und Tätigkeitsschwerpunkten, Planung  weiterer Ausbildungen, Durchführen von Bewerbungsgesprächen usw.) bot man mir dort eine Mitarbeit bei der Projektdisposition an. buerobueroHier galt es, die unterschiedlichsten Projekte gelaberin der EDV mit Fachleuten, Programmierern, Datenbankexperten, Systemtechnikern und was sonst noch so gebraucht wurde zu bestücken. Eigene Fachkräfte aber auch auf dem freien Arbeitsmarkt zur Verfügung stehende freie Mitarbeiter für diese Aufgaben zu gewinnen war das Hauptaufgabengebiet. Das bededeutete unzählige Suchaktionen, Interviews und Abstimmungen. computerworldNach kurzer Zeit übernahm ich dieses Team und baute es für die bundesweite Abdeckung (5 Niederlassungen in Deutschland) personell weiter aus und übertrug dann die Aufgaben einem eigens hierfür trainierten Nachfolger. Denn es bot sich eine neue interessante Aufgabe: Ein Produkt im Bereich "Workflowmanagement" (damals noch relativ unbekannt) auf den Markt zu bringen.

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